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Sportmüller - Lörrach (2012)

Betritt man die neuen Räumlichkeiten von Sportmüller, das Sporthaus im Dreiländereck, stechen zwei charakteristische Merkmale ins Auge: Die an Boden, Wand und Decke verlaufenden Farbstreifen und die freistehenden Kuben. Beide Elemente erfüllen den kniffligsten Part im Gestaltungskonzept; die Schaffung von Raumbeziehungen in dem zweigeschossigen Sporthaus.

Sportmüller - Lörrach (Bild 2 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 3 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 4 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 5 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 6 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 7 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 8 von 18)
Sportmüller - Lörrach (Bild 9 von 18)

Intersport Kuhn - Offenburg (2011)

„Sport ist Bewegung“ – diese Idee zieht sich durch die rund 3.500 Quadratmeter große Verkaufshalle und die daraus resultierende Dynamik ist in allen Bereichen erlebbar: Im Kreis gestellte Holzrippen erinnern an die Sogwirkung eines Windkanals, der Weg, der in vielen verketteten Halbkreisen durch den Raum führt, ist als interaktives Leitsystem dargestellt, turbinengleiche Deckensegel markieren die beiden Eventzonen, rot lackiert Highheels präsentieren Sportschuhe, riesengroße Grashalme und Schmetterlingen definieren den Wanderbereich.

Intersport Kuhn - Offenburg (Bild 2 von 12)
Intersport Kuhn - Offenburg (Bild 3 von 12)
Intersport Kuhn - Offenburg (Bild 4 von 12)
Intersport Kuhn - Offenburg (Bild 5 von 12)
Intersport Kuhn - Offenburg (Bild 6 von 12)
Intersport Kuhn - Offenburg (Bild 7 von 12)

Vinoteck Mack & Schühle - Owen (2011)

Beim Weinimporteur und -distributeur galt es sowohl den Verkaufsraum - die Vinoteck - als auch das Büro zu gestalten. Der Betonboden ist das verbindende Element in beiden Bereichen. Während die Vinoteck mit weichem Eichenholz und dem Bild der Weinrose spielt, harmoniert das nüchterne Grau im Büro mit elegantem Weiß. Wo im Verkaufsraum die nach Ländern gruppierten Tische die Kunden durch den Weinatlas führen, bilden im Büro die nur halbhohen Akustikwände zwischen den Arbeitstischen einen fließenden Raum. Eine schlüssige Harmonie in einem anspruchsvollen Gesamtobjekt.

Vinoteck Mack & Schühle - Owen (Bild 2 von 7)
Vinoteck Mack & Schühle - Owen (Bild 3 von 7)
Vinoteck Mack & Schühle - Owen (Bild 4 von 7)
Vinoteck Mack & Schühle - Owen (Bild 5 von 7)
Vinoteck Mack & Schühle - Owen (Bild 6 von 7)

Privatobjekt - Friedrichshafen (2011)

Die wohl wichtigste Anforderung an das Einrichtungskonzept wird auf Anhieb sichtbar: Modernste Technik und Materialien wie Beton, Glas und Hochglanz ergänzen sich mit warmem Holz und effektvoller Beleuchtung zu einem natürlichen Ambiente. Durchdachte Einbaulösungen sorgen für ausreichend Stauraum in Küche, Diele und Ankleide. Die ehemalige Außenwand des Hauses ist heute Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich. Spannende Durchbrüche schaffen eine unaufdringliche Verbindung.

Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 2 von 5)
Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 3 von 5)
Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 4 von 5)
Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 5 von 5)

Intersport Klöpping - Wittenberg (2011)

Altes bewahren und mit Neuem verbinden. Unter diesem Motto entwickelten wir ein Storekonzept für das 3000 m² große Sportgeschäft. Trotz der mangelnden Statik der großen Industriehalle gelang eine spannende Symbiose zwischen rauem Hallencharakter, naturnahen Materialien und urban-sportlichem Flair. Nichts scheint im rechten Winkel zu sein, die neuen Einbauten sind bewusst schräg gestellt und verzichten auf starre Parallelität. Fünf freitragende Brücken gliedern den großzügigen Fahrradbereich und dienen mit 180 Laufmetern als zusätzliche Präsentationsfläche.

Intersport Klöpping - Wittenberg (Bild 2 von 4)
Intersport Klöpping - Wittenberg (Bild 3 von 4)
Intersport Klöpping - Wittenberg (Bild 4 von 4)

Euroshop - Düsseldorf (2011)

Kontrastreicher Messeauftritt: Auf dem Gemeinschaftsstand von Knoblauch und Shop Systems standen hell und dunkel, kühl und gemütlich in attraktiver Konkurrenz. Die beiden Firmen sollten bewusst getrennt und dennoch harmonisch verknüpft werden. Gemütlichkeit und Interaktion bei Knoblauch: Sofaecke, Fernseher, Bücherregal, leckeres Essen - kombiniert mit interaktiven Gimmicks auf dem großen Esstisch und der einladenden Treppe. Sachlichkeit und Klarheit bei Shop Systems: Elegante, hochglanzlackierte Präsenationsstelen sowie ein farbiges Wegeleitsystem führen durch den Stand.

Euroshop - Düsseldorf (Bild 2 von 6)
Euroshop - Düsseldorf (Bild 3 von 6)
Euroshop - Düsseldorf (Bild 4 von 6)

Dreams of Jewel - Ingolstadt (2011)

"Eintauchen in eine andere Welt und die Idee einer modern inszenierten Grotte erleben" ist das Motto des Schmuckgeschäfts. Schon vom Eingang der schwarzen Fassade sieht man die bewegte Großgrafik: Blaues Meer und vorbeifliegende Möwen akustisch bespielt mit Meeresrauschen und Möwenschreien. Im Geschäft wird das Spiel um die Grotte konsequent fortgesetzt. Polygonale Formen definieren den Raum und unterstützen den Charakter. Ein Bodenband in Sandsteinoptik führt durch den Raum. Spiegel und Glas setzen einen klaren Akzent und lassen die Schmuckstücke wie Schätze wirken.

Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 2 von 5)
Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 3 von 5)
Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 4 von 5)

Café Schreier - Lindau (2011)

Café, Lounge und Eisdiele in einem. Gemütlich, freundlich und familiär. Das Café Schreier an der schönen Bodenseepromenade vereint all diese Attribut mit einer erstaunlichen Leichtigkeit. Was auf der Terrasse bereits das Interesse der Passanten weckt, wird im inneren konsequent fortgesetzt. Die überzeugende Einbindung der neuen Einrichtung in die vorhandene Substanz, die stimmungsvolle Beleuchtung und die reduzierte Farbharmonie lassen Urlaubsgefühl aufkommen!

Café Schreier - Lindau (Bild 2 von 5)
Café Schreier - Lindau (Bild 3 von 5)
Café Schreier - Lindau (Bild 4 von 5)
Café Schreier - Lindau (Bild 5 von 5)

Wagner - Markdorf (2011)

Schon im Vorbeifahren sieht man das leuchtende Gelb durch die Fenster blitzen. Ganz der Firmenfarbe verschrieben ist der Eingangsbereich mehr als nur ein freundliches Entrée. Raffiniert und unauffällig werden drei Botschaften kommuniziert: die Firmentradition durch die historische Wandabwicklung, die Produkte in der Ausstellung und die Kompetenz in der Oberflächenbearbeitung durch den Materialmix der Wandbeläge.

Wagner - Markdorf (Bild 2 von 6)
Wagner - Markdorf (Bild 3 von 6)
Wagner - Markdorf (Bild 4 von 6)
Wagner - Markdorf (Bild 5 von 6)
Wagner - Markdorf (Bild 6 von 6)

Fischerstuben - Augsburg (2011)

Der große Gastraum wird sowohl als Restaurant als auch für Veranstaltungen und Feierlichkeiten genutzt. Daher sollte die Einrichtung für Gemütlichkeit sorgen und trotzdem schnell und unkompliziert zur Seite geräumt werden können. Flexible Schiebewände können dabei je nach Wunsch geschlossen oder geöffnet werden. Die weichen Polsterbänke ziehen sich fast durch den ganzen Raum und harmonieren perfekt mit der schlichten Möblierung.

Fischerstuben - Augsburg (Bild 2 von 4)
Fischerstuben - Augsburg (Bild 3 von 4)
Fischerstuben - Augsburg (Bild 4 von 4)

René Lezard - Düsseldorf (2010)

Die schlanken aus der Decke ragenden Lamellen sind mit Sicherheit der Hingucker in dem zweistöckigen Verkaufsraum. Spielerisch gehen sie in ein großes Bücherregal über und schaffen somit ein prägnantes, raumbildendes Element, das nicht nur die beiden Stockwerke zu einer Einheit verbindet sondern auch eine gemütliche Atmosphäre erzeugt. Ausgewählte Accessoires runden das Gesamtkonzept ab.

René Lezard - Düsseldorf (Bild 2 von 6)
René Lezard - Düsseldorf (Bild 3 von 6)
René Lezard - Düsseldorf (Bild 4 von 6)
René Lezard - Düsseldorf (Bild 5 von 6)
René Lezard - Düsseldorf (Bild 6 von 6)

Über uns

Wir entwerfen charakteristische Einrichtungen für Läden und Büros, Gastronomie und Wohnungen und begleiten deren Umsetzung.

Ansprechpartner

Isabella Reck
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